FSJ Diakonie Sachsen

Ein Freiwilliges Soziales Jahr erlebt

Anne, Kirchliche Kinder- und Jugendarbeit:


„Im sozialen Bereich ist kein Tag wie der andere. Ich habe gelernt, mit schwierigen Situationen besser umzugehen, Stess zu kontrollieren. Ich habe meine Gaben erkannt und in eine Mitarbeitergemeinschaft eingebracht. … Danke für ein schönes Jahr!“


Yvonne, Arbeit mit psychisch kranken Menschen:


„Man sollte Menschen erst mal eine Chance geben, bevor man sie einordnet. Man lernt Menschen erst nach einer langen Zeit richtig kennen“


Theresa, Arbeit mit Menschen mit Behinderungen:


„Ich fand es toll, wie sehr ich immer wieder zu eigenen Ideen / Vorschlägen ermutigt wurde und wie sehr diese geschätzt wurden“

„Ich habe mich für ein FSJ entschieden, um meinen Berufswunsch (Heilpädagogin) ein Jahr praktisch ausprobieren zu können und zu sehen, ob ich dafür wirklich geeignet bin. Das kann ich nun bejahen…“

„In den Seminaren fand ich toll, was wir als Gruppe alles gemeinsam schaffen konnten. Ich konnte mich anderen anvertrauen.“


Caro, Offene Kinderarbeit:


„Ich habe gelernt, mich mit den Schicksalen anderer Menschen auseinander zu setzten und nicht weg zu sehen, wenn es Probleme gibt. Und dass die Arbeit im Team zu Problemen führen kann, man diese aber löst, indem man offen anspricht, was schief läuft.“


Constanze, Arbeit in der Altenpflege:


„Natürlich habe ich viel in der Pflege von hilfsbedürftigen Menschen gelernt, am meisten aber über mich selbst.“


Silke, Arbeit mit Menschen mit Behinderungen


„Lachen ist ganz wichtig. Mit Humor geht alles leichter. Ich hab ganz vieles gelernt.“


Aline, Arbeit in der Altenpflege:


„Die Seminare fand ich sehr aufschlussreich. Ich hab dort Toleranz gelernt, und dass Zusammenhalt im Team immer ganz groß geschrieben wird.“

 

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